Reinheimer Chronik von 1950

Neuauflage der Festschrift
von 1950
Format DIN A 5, 124 Seiten
mit sw Abbildungen
ISBN 
Preis 15,- Euro

Erhältlich bei
BuchMEYER in Reinheim
oder beim Forstberg-Verlag
forstbergverlag@t-online.de

 

 Reinheimer Chronik von 1950

Geschichtsverein Reinheim-Ueberau e.V. bringt Neuauflage der Reinheimer Chronik von 1950
auf den Markt

Eine Vielzahl von Büchern zur Geschichte halten Buchhandlungen und Bibliotheken bereit. In geringerem Umfang gilt dies aber für Werke zur Regionalgeschichte. Das empfanden auch Horst Philipp Bauer, Gert Bock und Wolfgang König vom Vorstand des Geschichtsvereins Reinheim-Ueberau e.V. so. Der Verein möchte der Öffentlichkeit heute vergriffene historische Reinheimer Publikationen wieder zugänglich machen. Dies ist ihm mit der Neuauflage der Reinheimer Chronik aus dem Jahr 1950 in ansprechender Form gelungen. Das Buch war zur 650-Jahr-Feier der Verleihung der Stadtrechte erschienen und ist mit seinen Beiträgen ein Spiegel der damaligen Zeit. Es ist gerade mal etwas über 75 Jahre her, daß die Reinheimer Bürger der 650-jährigen Verleihung der Stadtrechte ihrer Kommune gedachten und dies mit einer großangelegten Festveranstaltung vom 24. Juni bis 6. Juli 1950 feierten. Dieses Jubiläum wollte die Stadt auch mit einer Chronik und Festschrift - für die Nachwelt - dokumentieren. Mit dem 650-Jahrfeier-Fest sollte eine neue Epoche für die Stadt Reinheim beginnen und festlich begangen werden. Namhafte Autoren machten die Reinheimer Geschichte lebendig und zeichnen ein Bild im Kontext der Nachkriegszeit. Ergänzt wurden die Texte durch Beiträge zur Jubiläumsveranstaltung. So entstand ein bunter Bogen aus verschiedenen Genres: Sie beschäftigten sich v.a. mit der Vorgeschichte Reinheims, lokalhistorischen Denkwürdigkeiten aus der Reinheimer Pfarrchronik, der Festung Reinheim, Gerichtswesen, Schulhäusern und Gebäuden der Altstadt, der Landwirtschaft sowie Handel, Handwerk und Industrie im Wandel der Zeiten. Im kulturanthropologischen Teil werden die ländlichen Bewohner charakterisiert. Reinheimer Vorfahren berühmter Männer sind enthalten, Erinnerungen an das alte Heimatmuseum werden wach, Reinheimer Anekdoten und Originale tauchen auf.

Das Buch „Stadt Reinheim im Odenwald – Das Tor zum Gersprenztal“ wurde nun in ansprechender Form durch den Forstberg-Verlag neu verlegt. Es ist in der Reinheimer Buchhandlung Meyer erhältlich und kann allen Freunden der Reinheimer Ortsgeschichte zur Lektüre empfohlen werden.

Malerischer Winkel am Garten des Hofguts
Zeichnung von Philipp Metzler, coloriert mit KI

Das Biet am alten Markplatz
Zeichnung von Maria Lienert, coloriert mit KI